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Proben jeweils um 19.45 Uhr  im Probenraum am Tiefstollen (gegenüber Tiefstollenhalle):



12. 09. 19
26. 09. 
10. 10.
24. 10.
31. 10.
07. 11.
09. 11. , 16 Uhr, Mitwirkung bei einem musikalischen Nachmittag der KAB Peiting
21. 11.
05. 12.
07. 12.    Weihnachtsfeier Eibenwald
19. 12.  

09. 01. 20
23. 01. 
06. 02.
13. 02.
05. 03.
19. 03.
02. 04.
23. 04.
30. 04.   Chornacht
07. 05.
28. 05.
18. 06.
02. 07.
16. 07.
17. 09.
01. 10.
15. 10. 
29. 10.
12. 11.
26. 11.
05. 12.    Weihnachtsfeier
10. 12.
17. 12.
20. 12.    Benefizkonzert

24. 04. 21 Konzert





















Oldies und Irish Folk in der Tiefstollenhalle -
Konzert des Chores Suono Cantabile und des Akkordeonensembles Peißenberg

„Musik löst stets Gefühle aus und läßt Bilder im Kopf entstehen“. Unter diesem Motto nahmen das Akkordeonensemble Peißenberg und der Chor Suono Cantabile, beide unter der Leitung von Evi Haumann, die Besucher der gut gefüllten Tiefstollenhalle mit auf eine stimmungsvolle Reise durch ihre vielfältigen musikalischen Beiträge. Das Akkordeonensemble eröffnete den Konzertabend mit dem „Colonel Bogey Marsch“ und die Zuhörer hatten sogleich das Bild dazu aus dem bekannten Film „Die Brücke am Kwai“ vor Augen, wie die Kriegsgefangenen dieses Lied pfeifend in ihr Gefangenenlager einrückten. Und gelegentlich spitzte der ein oder andere Zuschauer die Lippen um diese Melodie dezent mit zu pfeifen.

Themenschwerpunkt im ersten Teil des Konzerts war Irland und die dortige ganz typische Musik. Die Zuhörer fühlten sich bei den folgenden Beiträgen in die hügelige Landschaft der Grünen Insel versetzt. Den Anfang machte das Akkordeonensemble mit der „Irischen Suite“. In dem daraus stammenden Stück „Air“ setzte in der 2. Strophe der Chor mit ein. Bei den folgenden Beiträgen des Chores, wie dem bekannten „Adiemus“ und dem irischen Liebeslied „Will Ye Go, Lassie, Go“ wurde der Chor in sehr professioneller Art von George Davis am Flügel sowie Lehrern und Schülern der Musikschule Weilheim und Mitgliedern des Kammerorchesters Weilheim begleitet.

Den Abschluß des Irischen Themblocks bildeten die Beiträge der „Rowan Tree Hill Band“. So nennt sich die in Peißenberg durch den Irischen Frühschoppen bekannte Irish Folk Band der Gymnasien Schongau und Weilheim unter der Leitung von Robert Helgert. Die hervorragende Leistung der jungen Musiker wurde von den Konzertbesuchern mit viel Beifall gewürdigt.

Walzer, Tango und Melodien von Glenn Miller hatten sich die Akkordeons nach der Pause vorgenommen. Beim bekannten „Gold und Silber Walzer“ von Franz Lehar wurde das Akkordeonensemle mit Harfe und Glockenspiel verstärkt. Diese Zusammenstellung der Instrumente war eine interessante Verfeinerung und Untermalung der Akkordeonmusik. Mit dem Medley „Glenn Miller in Concert“ und diesem unverwechselbaren Sound des berühmten Musikers brachten die Akkordeons richtig Schwung in die Halle und man spürte, wie diese Swing- und Blues -Rhythmen die Zuhörer begeisterten. Und so mancher Fuß im Saal wippte dazu im mitreißenden Takt.

Der Chor übernahm dann wieder die Bühne - zunächst in einem Medley die beiden Stücke Mambo und Lollipop. In dem von Herbert Grönemeyer stammenden Lied „Mambo“ schilderte der Chor in lateinamerikanischen Rhythmen eine verzweifelte Parkplatzsuche in der geschäftigen Großstadt. Und das anschließende „Lollipop“ war wohl jedem der Zuhörer bekannt. Besonders belustigt waren die Besucher über das von 2 Damen des Chores besonders eingeübte, amüsante „Plopp!“-Geräusch, das nach jedem Refrain ertönte.

Bekannte Lieder von Peter Maffay, wie „Sonne in der Nacht“ oder „So bist Du“ griff der Chor zum Schluß des Konzerts in einem Medley auf. Die dazu vorgetragenen Solis auf Saxophon und Baßflügelhorn waren dazu eine eine echte Bereicherung.
Für den daraufhin von den Zuschauern gespendeten anhaltenden Applaus gab der Chor eine Zugabe mit dem wörtlich zu verstehenden Titel „Time to say good bye“.

Dirigentin Evi Haumann zeigte sich erfreut über den Verlauf des Konzerts und die vielen positiven Rückmeldungen der Zuschauer unmittelbar nach dem Konzert: „Die Proben haben sich gelohnt. Dieses Konzert war für uns ein tolles Erlebnis. Und das Lob der Konzertbesucher bestätigt uns und freut uns natürlich sehr.“



















Musikalische Vielfalt bei Benefizkonzert 2018

Nach der stimmungsvollen Eröffnung durch die Alphornbläser aus der Bläsergruppe Dießen, begann das Benefizkonzert des Chores Suono Cantabile und des Akkordeonensembles, am 4. Adventssonntag in der Tiefstollenhalle mit einer Überraschung. Als der Vorhang sich öffnete, saßen die Besucher zunächst, leicht irritiert, vor einer leeren Bühne. Die Sängerinnen und Sänger des Chores suchten ganz bewusst von Anfang an die Nähe zum Publikum und marschierten mit dem festlichen Weihnachtslied „Gloria“ durch die Reihen der 300 Besucher vom Saaleingang auf die Bühne. Die Musikalische Brücke war geschlagen und der Chor wurde mit viel Aufmerksamkeit und immer wieder anhaltendem Applaus dafür belohnt und durch das Konzert begleitet.

Traditionelle Weihnachtslieder, wie „The first Noel“, aber auch moderne Stücke hatte der Chor unter der langjährigen und bewährten Leitung von Eva Haumann in seinem Repertoire. Bei dem bekannten, rhythmisch mitreißenden „Mary's Boychild“ wippten die Beine so mancher Zuhörer dazu im Takt.Und auch zum Anlass passende, getragene Filmmusik wurde mit „Gabriellas Sang“ aus dem Streifen „Wie im Himmel“ dem Publikum geboten. Ganz still wurde es im Saal, als der Chor gefühlvoll das Stück „You raise me up“ sang.

Der Zitherclub und der Bergsteigerchor Peißenberg bestritten den eher volkstümlichen Teil der Veranstaltung. Beide wirken seit Beginn dieser seit 2008 stattfindenden Konzertreihe stets engagiert mit und tragen wesentlich zur Vielfalt des Programms bei.
Sehr passend in die Adventszeit hatte der Zitherclub Stücke wie „Staada Landler“ oder „Bergromanze“ mitgebracht.
Eine Liebeserklärung an die Majestät der Berge machte der Bergsteigerchor unter der Leitung von Annerose Bindl mit „Ave Maria der Berge“ und sang sehr passend zu dieser Zeit das Adventslied „Nun es nahen sich die Stunden“.

Die Gitarrengruppe „Spuimazam“ blieb im ersten Teil mit dem Titel „Verde“ eher zeitgenössisch und vollzog nach der Pause einen musikalischen Schwenk zur Stubenmusi. Verstärkt durch Hackbrett, Zither und Kontrabaß wurden Stücke des bekannten Volksmusikers Tobi Reiser, wie z.B. der „Nachigall-Walzer“ vorgetragen.
Die Klarinettenmusi der Bläsergruppe Dießen unter der Leitung von Franz Haumann, griff mit dem Stück „Die Percht'n gehen um“ alpenländisches Brauchtum auf und mit dem „Budapester Gastwirte – Marsch“ reisten sie mit den Konzertbesuchern in die Stadt Wien.

Das Akkordeonensemble unter der Leitung von Eva Haumann eröffnete mit dem weltbekannten und in vielen Filmen verwendeten „Second Walz“ seinen Konzertbeitrag. Aufmerksam lauschten die Besucher auch Mozarts „Andante“ , bekannt als Filmmusik aus „ Elvira Madigan“. Die schwungvoll vorgetragene und eigentlich zur Jahreszeit sehr passende „Petersburger Schlittenfahrt“ konnte aus Schneemangel nur in der Tiefstollenhalle stattfinden. Trotzdem quittierte das Publikum die gekonnt gespielten Beiträge des Akkordeonensembles mit langem Applaus und begeisterten Rufen.

Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie rundete den Konzertabend mit ihren Beiträgen ab. In dem heiteren Einakter „Weihnachtsgespräch an der Theke“ klagten zwei leidgeplagte Ehemänner über die Undankbarkeit ihrer Familie für „doch so nützliche Geschenke“.

Mit „Feliz Navidad“ wünschte Suono Cantabile zum Abschluß allen „Frohe Weihnachten“.

Schließlich sangen Mitwirkende und Konzertbesucher noch gemeinsam das Weihnachtslied „Oh du Fröhlich“.

„Die große Vielfalt der einzelnen Beiträge hat den Abend für das Publikum so interessant gemacht“, bemerkte eine Zuhörerin nach dem Konzert. „Ein rundherum gelungener Abend“ oder „eine passende Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest“ waren andere aus dem Kreis der Konzertbesucher aufgefangene Stimmen. Entsprechend großzügig zeigten sich die Besucher mit ihren Spenden zum Schluss des Konzerts. Der Reinerlös wird demnächst offiziell an die evangelische Kirchengemeinde für verschiedene Projekte übergeben, insbesondere zur unbürokratischen Hilfe für bedürftige Menschen.
„Die Leute haben unser Angebot gerne angenommen, sich mit unserem Konzert in die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen zu lassen“, erklärte Eva Haumann. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Konzertbesuchern für die große Spendenbereitschaft und allen Mitwirkenden für ihren wertvollen Beitrag. Um den Reinerlös möglichst hoch zu halten, sind alle Mitwirkenden unentgeltlich aufgetreten und die musikalischen Leiter haben ganz bewusst auf Blumen oder sonstige Geschenke verzichtet. Das verdient große Anerkennung“










Scheckübergabe an die evangelische Kirchengemeinde am 24.01.2019

Bei einer Chorprobe konnte Evi Haumann im Namen des Chores Suono Cantabile und des Akkordeonensembles Peißenberg einen Scheck über 1700 Euro an Frau und Herrn Pfarrer Mogk übergeben. Es war der Reinerlös aus dem am 4. Adventssonntag in der Tiefstollenhalle stattgefundenen Benefizkonzert, an dem auch der Bergsteigerchor, der Zitherclub, die Theatergruppe der Kolpingsfamilie, Alphörner und Klarinettenmusik der Bläsergruppe Dießen und die Gruppe „Spuimazam mitgewirkt hatten. Das Geld soll für verschiedene Projekte der evangelischen Kirchengemeinde verwendet werden, insbesondere zur unbürokratischen Hilfe für bedürftige Menschen. Evi Haumann und auch die Spendenempfänger bedankten sich nochmals für die großzügigen Spenden der Konzertbesucher und die große Bereitschaft der Mitwirkenden unentgeltlich für diesen guten Zweck zu singen und zu spielen.






Martinsfeier der KAB Peiting


Der Chor war am 09.11.2019 zusammen mit anderen Gruppen zur musikalischen Umrahmung der Martinsfeier der KAB Peiting eingeladen. In unserem halbstündigen Beitrag machten wir mit den aufmerksamen und interessierten Zuschauern einen kleinen Streifzug durch unser Repertoire zu ganz verschiedenen Schauplätzen unserer Stücke. Von Amerika aus ging's u.a. nach Afrika auf Löwenjagd oder in die Märchenwelt von Tabaluga. Glenn Miller-Sound war ebenso zu hören, wie Lieder von Peter Maffay oder Udo Jürgens. Anhaltenden Applaus gab es für das abschließende, rhythmische Stück „Lollipop.“ Laut rief das Publikum nach einer Zugabe, bis wir den „Lollipop“ nochmals auflegten.